Zusammenfassung Klimabote

Letzte Änderung dieser Seite: 22.06.2026

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Ich habe ca. zwei Jahre lang alle interessanten Berichte über das Klima und CO2 gesammelt und in der nachfolgend verlinkten Datei in 49 Seiten, 4 Kapiteln und 31 Unterkapiteln verarbeitet.

Der blaue Planet verglüht

Was mir immer wieder auffällt ist, dass die Mitglieder der Klimakirche über keinerlei Wissen zu ihrem angeblichen Interessengebiet verfügen. Der folgende Comic bringt das sehr schön zum Ausdruck. Ich habe diesen Comic irgendwo im Internet gefunden und verfüge nicht über eine Quellenangabe.

Interne Links (innerhalb dieser Unterseite):

Nr.

Internes Sprungziel

Punkt 1:

EIKE-Artikel

Punkt 2:

Wärmeinseleffekt

Punkt 3:

Temperaturmittelwert 10 000 Jahre

Punkt 4:

Temperaturreferenzpunkt 1935

Punkt 5:

Fallende Temperaturen bei steigendem CO2

Punkt 6:

CO2 und Temperaturverlauf 650 Millionen Jahre

Punkt 7:

CO2 folgt der Temperatur

Punkt 8:

CO2 Gehalt der Atmosphäre im Jahr 1870

Punkt 9:

Mahlberg Vortrag (Sonnenaktivität)

Punkt 10:

Ewert Vortrag (fehlende Korrelation)

Punkt 11:

CO2 Sättigung

Punkt 12:

Wasserdampf Feedback

Punkt 13:

CO2 Verlauf 140 Millionen Jahre

Punkt 14:

Andere Treibhausgase

Punkt 15:

Die Qualität der Temperaturmodelle

Punkt 16:

Die Modellzukunft, die bereits eingetreten ist

Punkt 17:

Die Qualität der Wettervorhersage

Punkt 18:

Die Klimasensitivität der Gläubigen

Punkt 19:

Extremwetter, Stürme, Hochwasser, Hagel, Schnee, Dürre

Punkt 20:

American Meteorological Society

Punkt 21:

Moderne Peer Reviews

Punkt 22:

Chinesische CO2 Einsparungen

Punkt 23:

16 von 197 Ländern haben einen Klimaaktionsplan

Punkt 24:

CO2 Einsparungen während der Corona Jahre

Punkt 25:

Intergovernmental Panel on Extraterrestrial Threats IPET

Punkt 26:

Eine Zharkova Prognose

Punkt 27:

Wir knipsen die Sonne aus

Punkt 28:

Energieverbrauch für Wärme/Kälte und Hitzetote

Punkt 29:

Die Albedo Studie von Ned Nikolov

Punkt 30:

Kurzzusammenfassung CO2

Punkt 31:

Komplettwiderlegung durch Sciencefiles.org CO2

Punkt 32:

Das Pariser Klimaabkommen

Punkt 33:

Der Temperatur-Referenzpunkt der Jahre 1850 bis 1900 wurde fast ohne Datenbasis ermittelt

Punkt 34:

Die Klimawissenschaft ist zurück!

Punkt 35:

Klimawandel durch Datenfälschen

Punkt 36:

Die Sinnhaftigkeit einer globalen Durchschnittstemperatur

Punkt 37:

10 wissenschaftliche Belege, dass es ein "Klima-Hoax" ist

Punkt 38:

Eine unerwartete Abkühlungsphase bei steigendem CO2

Die bisherigen "Klimakonferenzen" fanden in den folgenden Städten statt (kopiert von ScienceFiles.org):

1995: Bonn, 1996: Genf, 1997: Kyoto, 1998: Buenos Aires, 1999: Bonn, 2000: Den Hague, 2001: Bonn, 2001: Marrakesch, 2002: New Delhi, 2003: Mailand, 2004: Buenos Aires, 2005: Montréal, 2006: Nairobi, 2007: Bali, 2008: Poznan, 2009: Kopenhagen, 2010: Cancún, 2011: Durban, 2012: Doha, 2013: Warschau, 2014: Lima, 2015: Paris, 2016: Marrakesch, 2017: Bonn, 2018: Kattowitz, 2019: Madrid, 2021: Glasgow, 2022: Sharm El Sheikh, 2023: Dubai, 2024: Baku, 2025: Belem, 2026: Antalya.

Die nachfolgende Zusammenfassung entstammt überwiegend, aber nicht ausschließlich dem obigen PDF-Dokument. Mehrere relevante Punkte sind nach der Fertigstellung des PDF-Dokuments noch hinzugekommen. Hier nun meine Zusammenfassung einiger aussagekräftiger Fakten:

Gehe direkt zur Lügensammlung

Punkt 1 - EIKE Artikel zum bisherigen Temperaturanstieg: [Gehe zum Seitenanfang]

Die Klima-Apologeten behaupten, dass es seit dem willkürlich gewählten Vergleichsjahr 1870 eine globale Temperaturerhöhung von ca. 1,2°C gegeben hat. Der folgende EIKE-Artikel bestreitet diese Erhöhung mit Bezugnahme auf eine wissenschaftliche Studie:

Ist die globale Mitteltemperatur seit 1850 bis heute überhaupt angestiegen?

Punkt 2 - Wärmeinseleffekt: [Gehe zum Seitenanfang]

Es gibt den sogenannten Wärmeinseleffekt (siehe Kapitel 2.11 meiner PDF-Ausarbeitung: Professor Friedrich-Karl Ewerts Vortrag). Die menschliche Zivilisation breitet sich seit dem Beginn der Temperaturmessungen permanent aus. Es führt dazu, dass Temperatur-Messstationen, die ehemals auf freier Wildbahn waren, sich nun in der Nähe oder in der Mitte der Zivilisation befinden. Man bezeichnet solche Messpunkte als Wärmeinseln. Messwerte von Wärmeinseln müssen korrigiert oder ignoriert werden (was man im Klimalager natürlich nicht tut). Wenn man diese Werte korrigiert oder ignoriert, dann sinkt die globale Temperaturerhöhung seit 1870 auf maximal +1°C.

Das ist exakt die Temperaturerhöhung, die ich akzeptiere. Ich glaube, dass sich Weltdurchschnittslufttemperatur seit 1870 um ca. +1°C erhöht hat.

Punkt 3 - Temperaturmittelwert 10 000 Jahre: [Gehe zum Seitenanfang]

Wenn man anstatt des relativen Temperaturminimums im Jahr 1870 den Temperaturmittelwert der letzten 10 000 Jahre nimmt, dann würde sich globale Erwärmung noch einmal halbieren.

Punkt 4 - Temperaturreferenzpunkt 1935: [Gehe zum Seitenanfang]

Wenn man anstatt dem Jahr 1870 die Jahre 1905 oder 1935 als Temperatur-Referenzpunkt nimmt, dann gibt es nahezu keine oder sogar überhaupt keine Erwärmung. Vom Verglühen sind wir noch ein gutes Stück entfernt.

Punkt 5 - Fallende Temperaturen bei steigendem CO2: [Gehe zum Seitenanfang]

Die CO2-Enthusiasten behaupten, dass CO2 die einzige und alleinige Ursache der globalen Erwärmung ist. Das bedeutet, dass die mindestens 27 anderen, potentiellen Ursachen (Economy4Mankind.org: z.B. Sonne, Meeresoszillationen, Wolken, Aerosole, Milankovic-Zyklen, Albedo, Präzession der Erdachse, kosmische Strahlung, Methan, etc.) keine Rolle spielen. Wenn man z.B. das Jahr 1960 als den Beginn des exzessiven Erdölverbrauchs ansetzt (die CO2 Freisetzung durch die Ölverbrennung führt zu einer jährlichen Erhöhung des CO2-Anteils in der Atmosphäre von ca. 2 ppm), dann sind zwei negative Temperaturgradienten, nämlich von 1935 (über 1960 hinaus) bis 1975 und ab dem Jahr 2000, in der folgenden Grafik vollkommen unerklärbar. Wenn CO2 die einzige Ursache von Temperaturänderungen ist, dann kann es keine fallenden Temperaturen geben, da das CO2 in der Atmosphäre permanent steigt.

Punkt 6 - CO2 und Temperaturverlauf 650 Millionen Jahre: [Gehe zum Seitenanfang]

Die folgende CO2- und Temperaturkurve wurden von verschiedenen Wissenschaftlern unabhängig voneinander ermittelt (siehe Kapitel 2.2 meiner PDF-Ausarbeitung, die auch Links zu den Veröffentlichungen enthält). Die historischen Verläufe zeigen, dass CO2 und Temperatur nichts miteinander zu tun haben. Keine der beiden Kurven folgt der anderen. Der historisch maximale Anteil an CO2 in der Atmosphäre betrug ca. 7000ppm (aktuell ca. 420ppm) vor ca. 550 Millionen Jahren. Die mittlere Erdtemperatur war zeitlich überwiegend sehr viel höher als heute, nämlich bis zu 10°C mehr (22°C anstatt 12°C). Offensichtlich gibt es auch keinen CO2-Kipppunkt, weil ich ansonsten nicht leben würde und keine Webseite betreiben könnte.

Punkt 7 - CO2 folgt der Temperatur: [Gehe zum Seitenanfang]

Die Klimalehre besagt, dass CO2 die alleinige Ursache des behaupteten Temperaturanstiegs ist. Das bedeutet, dass die Temperatur dem CO2 folgt (z.B. in dem berühmten Propaganda-Film "An inconvenient Truth" von Al Gore wird genau diese Aussage werbewirksam behauptet und dargestellt). Witzigerweise stammt die folgende Grafik, die ich von der Economy4Mankind Webseite kopiert habe, aus Al Gores Film. Man muss nur mal ein Bildschirmlineal senkrecht an die Grafik anlegen, was ich im nachfolgenden Bild getan habe. Man sieht dann sehr schnell, dass die Temperatur immer voreilt. Das CO2 folgt der Temperatur. Es ist also genau umgekehrt wie von Al Gore behauptet. Fachleute quantifizieren die CO2-Nacheilung auf 600 bis 1000 Jahre. Der derzeitige CO2-Anstieg um ca. 2ppm (Parts per Million) ist wahrscheinlich die Folge der mittelalterlichen Wärmeperiode. Der Zeitverzug zwischen den beiden Parametern erklärt aber nicht die Absolutwerte in Punkt 6, d.h. es gibt keine langfristige lineare oder sonstige mathematische Abhängigkeit zwischen Temperatur und CO2, sondern nur eine kurzfristige Nacheilung des CO2.

Punkt 8 - CO2 Gehalt der Atmosphäre im Jahr 1870: [Gehe zum Seitenanfang]

Der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre steigt seit vielen Jahren kontinuierlich um ca. 2ppm (Parts per Million) pro Jahr an. Das ist allgemeiner Konsens und wird von keiner Seite bestritten. Der aktuelle CO2-Wert liegt bei ca. 420ppm. Und da gemäß der propagierten Klimalehre das CO2 der alleinige Klimaparameter ist, muss jede Änderung des CO2-Gehalts eine schnelle Auswirkung auf das Klima haben. Im Klima-Referenzjahr 1870 lag der CO2-Anteil jedoch bei ca. 410ppm, also sehr nahe an dem heutigen Wert. Dann muss doch das Klima im Referenzjahr dem heutigen Klima nahezu entsprochen haben, oder etwa nicht? In der zweiten Auflage des Meyers Konversationslexikons war der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre in den Jahren 1861 bis 1871 mit 410ppm angegeben. Ich gehe davon aus, dass der damals veröffentlichte Wert nicht geraten war, sondern dem damaligen Stand der Wissenschaft entsprach. Hier der zugehörige Artikel von Markus Fiedler:

Das nicht passende Klimapanikpuzzle – von Markus Fiedler, Teil 3: Kohlenstoffdioxidkonzentration

Und hier noch ein sehr ausführlicher Bericht zum CO2-Gehalt der Atmosphäre auf tkp.at:

CO2-Messungen in den 1820ern

Alle gängigen, künstliche Intelligenzen (Chat GPT, Gemini, Copilot und Grok) behaupten, dass die damaligen Wissenschaftler nur ungenaue Messverfahren zur Ermittlung des CO2-Anteils in der Atmosphäre zur Verfügung hatten und daher die Proxy-Daten aus Eisbohrkernen die bessere Wahl seien. Aber in einer Studie aus dem Jahr 1992, die in einem Sciencefiles-Artikel besprochen wird, wurde festgestellt, dass die CO2-Bestimmung aus Bohrkernen um 30% bis 50% zu niedrige Ergebnisse liefern, d.h. dass die tatsächliche CO2 Konzentration um den Faktor 1,43 bis 2 (Kehrwerte von 0,7 und 0,5) höher ist. Wenn man also die 280 ppm CO2 Konzentration aus den Bohrkernen mit 1,43 multipliziert, dann erhält man 400 ppm (bis 560 ppm). Auch diese Studie bestätigt, dass die CO2 Konzentration in der Erdatmosphäre im Zeitraum von 1861 bis 1871 mindestens 400 ppm betrug. Aber darauf (dass man nur 150 Jahre für eine Widerlegung des CO2-Narrativs zurückgehen muss) sind die Kritiker gar nicht angewiesen. Man muss notfalls dann eben noch etwas weiter zurückgehen (siehe Punkt 6).

Punkt 9 – Professor Mahlbergs Vortrag (Sonnenaktivität): [Gehe zum Seitenanfang]

Der Meteorologie Professor Horst Mahlberg hat im Rahmen einer Konferenz einen Vortrag gehalten. Er hat dafür zwei Folien erstellt, eine für die Sonnenaktivität seit 1850 und eine für den Verlauf der Durchschnittstemperatur seit 1850. Im nachfolgenden Bild hat er beide Folien übereinandergelegt. Daher sieht das Bild unscharf aus. Nach meiner Meinung sieht die Übereinstimmung fast perfekt aus. Ab der Minute 20 in dem nachfolgend verlinkten Vortrag kann man die beiden Folien vor dem Übereinanderlegen sehen. Professor Mahlberg kommt zu dem Ergebnis, dass davon ca. 70% bis 80% durch die Sonnenaktivität plus Meeresoszillationen verursacht werden. Es verbleibt eine CO2 verursachte Erwärmung von maximal 30% von 0,6°C = 0,18°C. Wohlgemerkt über mehr als 150 Jahre. Die daraus resultierende Temperaturerhöhung pro Jahr kann sich jeder selbst ausrechnen.

Punkt 10 Professor Ewerts Vortrag (fehlende Korrelation): [Gehe zum Seitenanfang]

Von dem Diplom-Geologen Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert gibt es einen sehr interessanten Vortrag, den er im Rahmen der 9. Internationale Klima- und Energiekonferenz in Essen im Jahr 2015 hielt. Sein Vortrag enthielt die nachfolgende, aussagekräftige Grafik. Die rote Kurve ist die Solaraktivität und die blaue Kurve die Lufttemperatur. Die Lufttemperatur folgt der Solaraktivität. Trotz steigender CO2-Emissionen fällt die gemessene Lufttemperatur zwischen ca. 1935 und ca. 1975. Es gibt nicht die geringste Korrelation zwischen dem CO2 Ausstoß und der Temperatur im genannten Zeitraum. Das ist eine Bestätigung von Punkt 5 mit anderen Daten.

Punkt 11 - CO2 Sättigung: [Gehe zum Seitenanfang]

Haben Sie schon mal etwas von CO2-Sättigung gehört? Der CO2-Anteil in der Erdatmosphäre beträgt derzeit ca. 420 ppm (Parts per Million), also ca. 0,042% Volumen. Es ist wissenschaftlicher Konsens (das IPCC und seine Kritiker stimmen übereinstimmend zu), dass der Zusammenhang zwischen der Zunahme von CO2 und der Erdoberflächentemperatur aufgrund eines Sättigungseffekts logarithmisch ist. Das bedeutet, dass bei einer Verdopplung des CO2 auf 840 ppm die mittlere Erdoberflächentemperatur nur um maximal 1,2°C steigen wird (0,9°C plus minus 0,35°C; d.h. 1,2°C liegt am oberen Ende dieser Spanne). Zum Beispiel das IPCC, der Nobelpreisträger Paul Crutzen und das Hamburger Max-Planck-Institut haben diese die CO2-Sättigung bestätigt. Nach derzeitiger Schätzung wird die komplette Verfeuerung von Kohle, Gas und Erdöl nicht ausreichen, um die zuvor genannten 840ppm zu erreichen. Das bedeutet, dass weitere 1,2°C Temperaturerhöhung durch CO2 praktisch nicht erreichbar sind. Ein eher theoretischer Endwert.

Die nachfolgende Bildschirmkopie entstammt einem Vortrag des Diplom-Meteorologen Klaus-Eckart Puls:

Punkt 12 - Wasserdampf Feedback: [Gehe zum Seitenanfang]

Im IPCC-Bericht aus dem Jahr 2007 findet sich die Formulierung, dass ohne Mit- oder Gegenkopplungen von einer CO2-Klimasensitivität von ca. 1,2°C auszugehen ist, also eine Bestätigung des vorhergehenden Punkts. Davon abweichend stehen aber modellierte Werte für die erwartete Temperaturerhöhung bis zum Jahr 2100 von bis zu +6°C ebenfalls in den IPCC-Berichten. Wie kann das sein? Die Rettung des Weltuntergangs heißt: Das Wasserdampf-Feedback. Es handelt sich um eine vom CO2 angestoßene, moderate Temperaturerhöhung, die durch das wesentlich stärkere Treibhausgas mit dem Namen Wasserdampf entscheidend verstärkt wird. Laut Herrn Puls trägt Wasserdampf mindestens 2/3 zum gesamten Treibhauseffekt bei. Die Wasserdampf-Feedback-Theorie steht ab dem Jahr 2001 in den IPCC-Berichten. Diese Theorie klingt zunächst nicht abwegig.

Im Jahr 2009 kam dann aber ein absoluter Tiefschlag für die CO2-Gemeinschaft (siehe Kapitel 2.9 in meiner PDF-Ausarbeitung). In diesem Jahr erschien eine Studie von Paltrigde & Co, die auf der Auswertung von 40 Jahren Radiosonden-Messungen (ca. 800 Stationen weltweit) hinsichtlich der Feuchtigkeitsprofile. Das Ergebnis war: In fast allen Höhenstufen (über dem Meeresspiegel) und fast allen geographischen Breiten gab es in den letzten 40 Jahren (von 1969 bis 2009) eine Abnahme der Feuchtigkeit. Man muss daraus schließen, dass es negatives Wasserdampf-Feedback (Gegenkopplung) bei steigendem CO2 gibt. Die theoretische Temperaturerhöhung von 1,2°C (real eher +1°C) wird also reduziert anstatt sich auf bis zu +6°C zu erhöhen (ca. ab der Minute 21 im Vortrag von Herrn Puls). Diese Arbeit hat im IPCC lähmendes Entsetzen ausgelöst. Diese Studie wurde innerhalb der letzten 15 Jahre nicht widerlegt. Das negative Wasserdampf- Feedback ist also noch in Kraft.

Punkt 13 - CO2 Verlauf 140 Millionen Jahre: [Gehe zum Seitenanfang]

CO2 ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Es ist unsichtbar, ungiftig und die Nahrung von allen Pflanzen. Schon 1000ppm (Parts per Million) sind per vollständiger Verbrennung aller fossilen Brennstoffe nicht erreichbar. Erst ab diesem Wert beginnen die Pflanzen, sich richtig wohlzufühlen. Ab 3000ppm werden Menschen gerne schläfrig. Die als gesundheitsbeeinträchtigend definierte Grenze für Menschen liegt bei 5.000 ppm. Unterhalb von ca. 200ppm CO2 ist auf der Erde kein Leben möglich.

Fühlen Sie sich nach dem Anschauen der nachfolgenden Grafik noch vollkommen wohl. Man beachte die rote Linie ganz unten: Survival threshold for vegetation? Hinweis: Mit der Vegetation stirbt auch die Menschheit.

Punkt 14 - Andere Treibhausgase: [Gehe zum Seitenanfang]

Es gibt neben dem CO2 weitere Treibhausgase in der Erdatmosphäre, z.B. Wasserdampf, Methan, Lachgas und FCKW (Fluor-Chlor Kohlenwasserstoffe). Wasserdampf ist das mit Abstand stärkste Treibhausgas. Aber auch Methan gilt als 34-mal stärker als CO2 (Unerwünschte Wahrheiten Seite 254 von Professor Fritz Vahrenholt und Dr. Sebastian Lüning). Richard Dick Lindzen (MIT-Professor für Meteorologie) geht davon aus, dass dem CO2 nur etwa 5% des natürlichen Treibhauseffekts zuzuordnen sind.

Punkt 15 - Die Qualität der Temperaturmodelle: [Gehe zum Seitenanfang]

Die "Beweise" für den voll im Gang befindlichen "Klimawandel" sind nichts anderes als Modelle. Ausschließlich Modelle. Diese Modelle werfen hinten genau das heraus, was man vorne in sie hineinsteckt.

Dr. Roy Spencer hat auf seiner Webseite 36 Klimamodelle und ihre Temperaturprognosen im Zeitraum zwischen 1973 und 2022 verifiziert. Der kleine blaue Balken ganz links ist die tatsächlich gemessene Temperaturerhöhung. Die 36 Balken rechts daneben sind die modellierten Werte verschiedener "Wissenschaftler" und/oder Organisationen. Es gibt kein einziges Klimamodell, das nach unten abweicht. Geld gibt es nur für erwünschte Ergebnisse im Wettstreit der Propheten.

In dem verlinkten Artikel hat ein Programmierexperte, der sich seit einem Jahrzehnt intensiv mit dem Klima befasst, das Klima-Modell der NASA mit dem Namen GISS Model E analysiert und erstaunliche Dinge festgestellt. Wasser bleibt auch bei -30°C noch flüssig und es toben Stürme mit einer Geschwindigkeit von bis zu 800 km/h (500 Meilen pro Stunde). Erst der "Garbage Collector" fängt die kleinen Racker wieder ein.

Hier ist mein selbst entwickeltes Modell, in das ich ganz viel Arbeit hineingesteckt habe:

T(year) = 14,4°C + (year – 2024) / 10

Mein Modell wirft als Weltdurchschnittslufttemperatur im Jahr 2100 eine Erhöhung von +7,6°C aus. Absolut sind das dann +22°C. Oh, es wird unglaublich heiß.

Punkt 16 - Die Modellzukunft, die bereits eingetreten ist: [Gehe zum Seitenanfang]

Die Klimamodelle wirken nur in eine Richtung, nämlich in die Zukunft. Man könnte ihre Qualität wunderbar verifizieren, wenn man ihre Prognosen mit den Temperaturmessdaten in der Vergangenheit vergleicht. Das Siegermodell wäre ganz schnell und zuverlässig ermittelbar. Wieso funktionieren die Modelle eigentlich nicht für die Vergangenheit? Es gab aber eine Zukunft, die jetzt schon wieder Vergangenheit ist. Kein einziges Klimamodell vor dem Jahr 2000 hat die Abkühlungsphase zwischen 2000 und 2014 (Hiatus) vorhergesagt.

Punkt 17 - Die Qualität der Wettervorhersage: [Gehe zum Seitenanfang]

Manchmal ist die Wettervorhersage für morgen falsch. Es gilt als allgemeine Faustregel, dass man das Wetter für maximal drei Tage einigermaßen korrekt vorhersagen kann. Aber die Klimamodelle können das Wetter für Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte korrekt vorhersagen?

Punkt 18 - Die Klimasensitivität der Gläubigen: [Gehe zum Seitenanfang]

Zwischen einer niedrigen Winter- (z.B. -5°C) und einer hohen Sommertemperatur (z.B. +35°C) liegen mindestens 40°C. Es soll Leute geben (sogar in meinem engsten Familienkreis), welche die globale Erwärmung in Höhe von maximal +1°C am eigenen Leib verspüren können. Das nenne ich wahrhaftige Klima-Sensitivität.

Punkt 19 - Extremwetter, Stürme, Hochwasser, Hagel, Schnee, Dürre: [Gehe zum Seitenanfang]

Extremwetter, Stürme, Hochwasser, Hagel, Schnee, Dürre und ein ansteigender Meeresspiegel sind reine Phantasiegebilde (siehe Kapitel 2.8 in meiner PDF-Ausarbeitung, die wiederum auf das Buch Unerwünschte Wahrheiten von Professor Fritz Vahrenholt und Dr. Sebastian Lüning verweist). Diese ganzen Zunahmen gibt es nicht, egal wie oft die offensichtlich starken Zunahme-Gefühle und -Wünsche der Ideologen im Mainstream wiederholt werden.

Punkt 20 - American Meteorological Society: [Gehe zum Seitenanfang]

Noch einmal zur Konsens-Wissenschaft. Weniger als ein Drittel der American Meteorological Society glaubt, dass der Klimawandel überwiegend oder vollständig menschengemacht ist (Unerwünschte Wahrheiten von Professor Fritz Vahrenholt und Dr. Sebastian Lüning Seite 122).

Punkt 21 - Moderne Peer Reviews: [Gehe zum Seitenanfang]

Zensur per Peer-Review (aus Economy4Mankind). Nur der "Peer Review" wird gezählt. Das heißt: Die CO2-Anhänger zählen den Anteil der in ihrem Einflussbereich veröffentlichten "wissenschaftlichen Arbeiten", die die CO2-Theorie bestätigen. Arbeiten, die die CO2-Theorie widerlegen, werden nicht zugelassen, also nicht "peer-reviewed". Hinzu kommt die Gleichschaltung/Selbst-Gleichschaltung: Wessen Ergebnisse die CO2-Theorie widerlegen, kann keine akademische Karriere machen.

Punkt 22 - Chinesische CO2 Einsparungen: [Gehe zum Seitenanfang]

China will in den nächsten Jahren 106 Kohlekraftwerke bauen (Link), die rund 700 Millionen Tonnen zusätzliches CO2 emittieren würden, so Professor Vahrenholt. Dies entspreche etwa dem 70-fachen (!) der CO2-Einsparung, die die Bundesregierung durch das Wärmepumpengesetz erzielen will, und für die sie staatliche und private Ausgaben von rund 12.500 Euro pro eingesparter Tonne CO2 erzwingen wolle.

Punkt 23 – Nur 16 von 197 Ländern haben einen Klimaaktionsplan: [Gehe zum Seitenanfang]

Aus Economy4Mankind.org: Was haben China, Indien, die USA und alle Schwellen- und Entwicklungsländer gemeinsam? Niemand von ihnen verpflichtete sich in den "Klimaabkommen" zu CO2-Reduzierungen.

Statt in CO2- und Klima-Panik zu verfallen, bauen China und Indien derzeit 600 zusätzliche Kohlekraftwerke. Wenn es heißt, dass praktisch alle Schwellen- und Entwicklungsländer die Klima-Abkommen unterstützen, muss man genauer hinsehen: Diese Länder verpflichten sich zu rein gar nichts und freuen sich, dass sich Länder wie Deutschland Fesseln anlegen. Schwellen- und Entwicklungsländer unterzeichnen nicht aus klimatischen, sondern ökonomischen Gründen.

Indien erklärte anlässlich der 26. (!) Klimakonferenz "COP 26" 2021 in Glasgow, dass es keine Null-CO2-Politik tragen wird (bzw. zunächst 50 Jahre in die Zukunft verschieben wird), und dass es unter dem Etikett "Klimagerechtigkeit" möglichst viele Milliarden und technologisches Know-How geschenkt bekommen möchte. China, Russland und Brasilien ließen beim "COP 26" lediglich unverbindliche Grußworte verlesen. "Die Polit- und Wirtschaftselite predigt Nachhaltigkeit und will den Klimaschutz beschleunigen. Reist an die Klimakonferenz nach Glasgow aber mit 400 Privatjets an." schrieb die Schweizer Zeitung "Blick" unter "Keine Spur von Nachhaltigkeit".

Nur 16 der 197 Länder, die das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet haben, haben einen "nationalen Klimaaktionsplan" definiert, um die Zusagen möglicherweise auch zu erfüllen.

Übrigens hat China 2020 das Montreal Abkommen zu FCKW gebrochen. Sie haben verkündet, sich einfach nicht mehr daran zu halten (Unerwünschte Wahrheiten von Professor Fritz Vahrenholt und Dr. Sebastian Lüning Seite 346).

Punkt 24 - CO2 Einsparungen während der Corona Jahre: [Gehe zum Seitenanfang]

Die weltweiten Lockdowns im Jahr 2020 haben zu einer Reduktion des CO2-Ausstoßes in Höhe von 2,4 Gigatonnen geführt. Der vorsitzende Wissenschaftler des Carbon Project, Rob Jackson von der Stanford University, sagte hierzu: „Ein Rückgang von fast zweieinhalb Milliarden Tonnen CO₂ in diesem Jahr ist wie 500 Millionen Autos für das Jahr von den Straßen der Welt zu nehmen".

Im Bericht der WMO (die Stimme der Vereinten Nationen zu Wetter, Klima und Wasser) zum gleichen Jahr 2020, in dem die CO2-Einsparungen erzielt wurden, hieß es: "Die wirtschaftliche Verlangsamung durch COVID-19 hatte keine erkennbaren Auswirkungen auf das atmosphärische Niveau der Treibhausgase und ihre Wachstumsraten".

Die Einsparung von 2,4 Gigatonnen CO2 hatte also keinen Einfluss auf die Zunahme des CO2s in der Atmosphäre. Aber die künftigen CO2-Einsparungen sollen genau diese Reduktion bringen? Der verlinkte Zeitungsartikel erläutert und präzisiert das hier von mir Zusammengefasste.

Lockdowns hatten keinen Einfluss auf CO2 in der Atmosphäre

Punkt 25 - Intergovernmental Panel on Extraterrestrial Threats IPET: [Gehe zum Seitenanfang]

Stellen Sie sich vor, die internationale Gemeinschaft würde eine Organisation gründen, die prüfen soll, ob es für die Menschheit eine Bedrohung durch Außerirdische gibt. Nennen wir die Organisation Intergovernmental Panel on Extraterrestrial Threats IPET. Das IPET bekommt 100 Millionen Euro Finanzausstattung, verteilt über 10 Jahre. Innerhalb dieser durchfinanzierten 10 Jahre muss das IPET Informationen über außerirdische Bedrohungen sammeln und auswerten, um nach Auswertung des Materials zu entscheiden, ob es sie gibt oder nicht. Falls es keine Bedrohungen gibt, wird das IPET aufgelöst und ihre Mitarbeiter müssen sich neue, bezahlte Beschäftigungen suchen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Wie wird das IPET nach 10 Jahren entscheiden? Gibt es außerirdische Bedrohungen, ja oder nein? Was glauben Sie?

Punkt 26 - Eine Zharkova Prognose: [Gehe zum Seitenanfang]

Und hier eine ernstzunehmende Klimaprognose, der keine Klimamodelle zu Grunde liegen. Ca. 2035 wird die Sonnenaktivität (Gleissberg und Suess/de-Vries) auf ein Minimum fallen (Die kalte Sonne Seite 316). Ungefähr ab dem Jahr 2030, spätestens 2035 werden auch AMO und PDO in die negative Phase eintreten und es wird kälter werden. Die Astrophysik Professorin Valentina Zharkova prognostiziert, dass in den nächsten Jahren die durch die geringe Sonnenfleckenaktivität verursachte Abkühlung überwiegen wird. Für die Jahre 2030 bis 2045 sieht sie eine ,,Mini-Eiszeit" heraufziehen. Die folgende, wissenschaftliche Studie prognostiziert sogar wesentlich Schlimmeres:

Physics-based early warning signal shows that AMOC is on tipping course

Bitte suchen Sie nach "tipping point (2025 to 2095, 95% confidence level)". Ich wünsche mir sehnlich, dass die Autoren dieser Studie unrecht haben. Darin geht es nämlich nicht um +1°C Erwärmung, sondern dramatisch ins Negative (ca. minus 10°C), also Abkühlung.

Punkt 27 - Wir knipsen die Sonne aus: [Gehe zum Seitenanfang]

Komm, wir knipsen die Sonne aus. Wir sind nur noch einen halben Schritt davon entfernt, dass der Mensch, vertreten durch die intelligentesten, gebildetsten und vernünftigsten Politiker aller Zeiten, derart ins Klima eingreift (man bedenke: schon 1°C Erwärmung in 150 Jahren), dass es zu nicht abschätzbaren Folgen kommen wird. Na, können Sie immer noch ruhig schlafen?

Punkt 28 - Energieverbrauch für Wärme/Kälte und Hitzetote: [Gehe zum Seitenanfang]

Eher witzig als bemerkenswert. Wir alle kennen die Warnungen vor den vielen Hitzetoten in Deutschland. Im Internet habe ich die folgende Grafik über die Nutzung der Endenergie in Privathaushalten in Deutschland gefunden:

Meine Addition:

Raumwärme: 67,1%

Warmwasser: 15,6%

Klimakälte: 0,9%

Die Prozesswärme und Prozesskälte habe ich weggelassen, weil die üblicherweise bei der Ausführung von Arbeiten anfallen. Damit sich der Mensch wohlfühlt hat er 82,7% seiner Energie für Wärme (67,1% plus 15,6%) aufgewendet, aber nur 0,9% für die Kälteerzeugung. Das ist der Faktor 91,88 zugunsten von Wärme. Die Hitze scheint noch aushaltbar zu sein. In Deutschland jedenfalls.

Noch mal zu den Hitzetoten. Der verlinkte Artikel (384 Orte von Australien über Südkorea, Spanien bis ins Vereinigte Königreich und die USA) zeigt, dass ungefähr 17 mal so viele Leute an Kälte wie an Hitze sterben.

Punkt 29 - Die Albedo Studie von Ned Nikolov: [Gehe zum Seitenanfang]

Die verlinkte, wissenschaftliche Studie (Ned Nikolov, Cooperative Institute for Research in the Atmosphere, Colorado State University, Fort Collins, CO 80521, USA), die am 20.08.2024 veröffentlicht wurde, behauptet:

Unsere Analyse ergab, dass der beobachtete Rückgang der planetaren Albedo zusammen mit den gemeldeten Schwankungen der gesamten Sonneneinstrahlung (TSI) 100 % des globalen Erwärmungstrends und 83 % der jährlichen Schwankungen der GSAT (Global Surface Air Temperature) erklären, wie sie von sechs satelliten- und bodengestützten Überwachungssystemen in den letzten 24 Jahren dokumentiert wurden.

Der beobachtete Rückgang der Albedo (laut Wikipedia: Maß für das Rückstrahlvermögen des Lichts von reflektierenden Oberflächen; einen sehr maßgeblichen Beitrag liefert z.B. die Wolkenschicht über der Erdoberfläche), der z.B. im 6. Sachstandsbericht des IPCC qualitativ bestätigt wurde, kann exakt 100% der behaupteten oder gemessenen globalen Erwärmung erklären.

Spannende Studie, oder?

Punkt 30 - Kurzzusammenfassung CO2: [Gehe zum Seitenanfang]

Ich erlaube mir an dieser Stelle eine Kurzzusammenfassung innerhalb der langen Zusammenfassung. Den einzigen Fakt (den Rest erledigen Klimamodelle), den die CO2-Enthusiasten zum Thema vorbringen können, ist, dass der CO2-Anteil in der Erdatmosphäre seit 1979 (oder 1958 als die CO2 Messstation auf dem Mauna Loa auf Hawaii eröffnet wurde) um 2ppm (Parts per Million) pro Jahr steigt. Obwohl der menschliche Beitrag zum gesamten CO2-Ausstoß nur ca. 4% beiträgt, behauptet man, dass der Mensch an dem Anstieg schuld ist, weil sich die Natur angeblich im CO2 "Gleichgewicht" befindet.

Das ist Bullshit, wie der CO2 und Temperaturverlauf in der Grafik im Punkt 6 zeigt. Ohne den Menschen gab es CO2 Konzentrationen bis zu 7000 ppm (vgl. mit heute: 420 ppm), deren Höhe vollkommen unabhängig von der Erdtemperatur war.

In der zweiten Auflage des Meyers Konversationslexikons war der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre in den Jahren 1861 bis 1871 mit 410ppm angegeben (siehe Punkt 8). Ein ähnlicher Wert stand damals in der Encyclopedia Britannica. Wenn die 410 ppm tatsächlich stimmen würden, wäre das die vollständige Vernichtung des CO2 Narrativs. Die vermeintliche Rettung musste die Analyse von Eisbohrkernen leisten, die auf einen damaligen (1861 bis 1871) CO2 Gehalt in der Atmosphäre in Höhe von 280 ppm schließen lässt. Durchatmen bis zum nächsten Tiefschlag.

Anmerkung:

Ich frage mich, wieso die IPCC "Wissenschaftler" und deren willfährige Helfer nicht einfach mal die damaligen CO2 Messmethoden und Messinstrumente analysieren, anstatt sich auf die Ersatzdaten aus Eisbohrkernen zu stürzen. Falls diese Messergebnisse (um 400 ppm) falsch waren, dann müsste es mit relativ geringem Aufwand möglich sein, die Qualität der damaligen Ergebnisse zu erschüttern. Die CO2 Glaubensgemeinschaft betont sehr gerne, wie absolut präzise man damals schon Temperaturen messen konnte. Mir fällt kein Grund ein, wieso die CO2 Messungen im Jahr 1870 nicht genauso präzise wie die Temperaturmessungen gewesen sein sollten. Ich habe nun die Frage nach der Genauigkeit von CO2-Messungen in den Jahren um 1850 an Grok (die Elon Musk KI) gestellt und bekam leider eine unerwünschte Antwort: ungenau.

In einer Studie aus dem Jahr 1992, die in einem Sciencefiles-Artikel besprochen wird, wurde festgestellt, dass die CO2-Bestimmung aus Bohrkernen um 30% bis 50% zu geringe Ergebnisse liefern, d.h. dass die tatsächliche CO2 Konzentration um den Faktor 1,43 bis 2 (Kehrwerte von 0,7 und 0,5) höher ist. Wenn man also die 280 ppm CO2 Konzentration aus den Bohrkernen mit 1,43 multipliziert, dann erhält man 400 ppm (bis 560 ppm). Voila, diese Studie bestätigt, dass die CO2 Konzentration in der Erdatmosphäre im Zeitraum von 1861 bis 1871 mindestens 400 ppm betrug. Es hat also von 1861/1871 im Vergleich zu heute keinen CO2 Anstieg in der Erdatmosphäre gegeben. Das bedeutet, dass CO2 zur heutigen Erhöhung der Weltdurchschnitts-Lufttemperatur-an-Land-in-Bodennähe (die ich nicht grundsätzlich bestreite) nichts beigetragen hat. Der Klabautermann würde es wie folgt formulieren: "CO2 hat hierzu keinen Beitrag geleistet."

Ein weiterer Beleg (bzw. eher ein klarer Beweis) des menschlichen Nicht-Beitrags zum CO2 Gehalt in der Erdatmosphäre enthält der Punkt 24. Die weltweiten Lockdowns im Jahr 2020 haben zu einer Reduktion des CO2-Ausstoßes in Höhe von 2,4 Gigatonnen geführt. Diese eingesparten 2,4 Gigatonnen hatten laut WMO (World Meteorological Organization) keine erkennbaren Auswirkungen auf das atmosphärische Niveau der Treibhausgase und ihre Wachstumsraten. Keine Auswirkung der menschlichen Einsparung => kein Beitrag des menschlichen Ausstoßes. Klingt logisch, oder?

Nächster Tiefschlag: Das CO2 folgt der Temperatur. Erst Temperatur, dann CO2. Witzigerweise hat Al Gore in seiner berühmten Präsentation eine Grafik verwendet, die genau das zeigt (siehe Punkt 7). Das CO2 steigt aufgrund der mittelalterlichen Wärmeperiode mit einer zeitlichen Verzögerung von ca. 800 plus minus 200 Jahren. Zumindest ist das ziemlich wahrscheinlich. Eine neue Studie des Japaners Dai Ato aus dem Jahr 2024 bestätigt diese Annahme. Die Meerestemperatur SST korreliert stark mit dem Anstieg von CO2 (r = 0,749), während menschliche Emissionen keinen signifikanten Einfluss haben. Die Studie wird in dem folgenden Artikel beschrieben.

Die zuvor verlinkte Studie von Dai Ato enthält eine weitere, spektakuläre Aussage, die in einem Sciencefiles-Artikel etwas genauer betrachtet wird. Herr Ato behauptet in seiner Studie, dass sich der menschliche Methanausstoß genauso in der Erdatmosphäre niederschlagen müsste wie der CO2 Ausstoß. Oder umgekehrt: Falls der menschliche Methanausstoß nicht in der Erdatmosphäre sichtbar wird, dann wird der menschliche CO2 Ausstoß ebenfalls nicht in der Atmosphäre sichtbar. Die nachfolgende Grafik zeigt die stochastische, also vollkommen zufällige Zunahme des Methangehalts in der Atmosphäre im Zeitraum von 1980 bis 2023. Wenn es sich um den menschlichen Methan-Eintrag handeln würde, dann müsste er konstant um 115 ppb (Parts per Billion) pro Jahr steigen. Das tut er mitnichten. Man sieht also keinen menschlichen Methaneintrag in der Erdatmosphäre. Aus dem gleichen Grund sieht man den menschlichen CO2 Ausstoß ebenfalls nicht in der Atmosphäre.

Plötzlich und unerwartet kehrt zumindest in einem einzigen europäischen Land die Vernunft zurück. Die schwedische Regierung hat die CO2 Ziele aus der Agenda 2030 gestrichen. Außerdem wurde die CO2-Steuer auf Kraftstoffe abgeschafft. Jetzt entfällt auch die Klimasteuer auf Flugtickets. Es besteht noch oder wieder Hoffnung.

Punkt 31 - Komplettwiderlegung durch Sciencefiles.org CO2: [Gehe zum Seitenanfang]

Der folgende, längliche (aus 10 Unterpunkten bestehende) Sciencefiles-Artikel von Michael Klein enthält eine eigenständige und vollständige Widerlegung des CO2 Narrativs. Diesem Artikel ist kaum etwas hinzuzufügen. Hier nur eine einzige Kostprobe:

Sciencefiles.org:

Der Fehler, der sich mit dieser Berechnung verbindet, ist 114 Mal größer als der Effekt, der in der Troposphäre von CO2 verursacht werden soll. Mit anderen Worten: Ein Effekt von CO2 ist mit Klimamodellen und auch ansonsten nicht bestimmbar, er wird von dem statistischen Fehler, der allein bei der Bestimmung des Effekts der Langwellenstrahlung gemacht wird, um das 114fache übertroffen und geht darin komplett und 114 Mal unter. Es ist, als wollte man den Effekt von Liebstöckel als Zutat unter Hunderten in einem Mehrgänge-Menu auf die Magenschmerzen dessen, der sich wohl überfressen hat, vor dem Hintergrund der zwei Flaschen Chateau Würg und sechs Verdauungsschnäpse, die er dazu getrunken hat, bestimmen.

Punkt 32 - Das Pariser Klimaabkommen: [Gehe zum Seitenanfang]

Dieser Punkt ist keine Widerlegung des CO2 Narrativs, sondern nur ein Beweis für den finanziellen Irrsinn und die faktische Unmöglichkeit einer CO2 "Neutralität". Falls eines Tages ein CO2 Wert von ca. 200 ppm unterschritten werden wird, dann wird innerhalb von wenigen Monaten alles Leben auf der Erde aussterben.

Es geht in diesem Punkt um das Pariser Klimaabkommen, dessen Einhaltung in einem Artikel des Fassadenkratzers bewertet wird. Im Jahr 2019 betrug der weltweite, menschengemachte CO2 Ausstoß 36,7 Milliarden Tonnen (Gigatonnen). Die weltweiten Lockdowns im Jahr 2020 haben zu einer Reduktion in Höhe von 2,4 Gigatonnen geführt. Diese Einsparung in Höhe von immerhin 6,5% hatte aber keinen Einfluss auf die Zunahme des CO2s in der Atmosphäre (siehe Punkt 24). Einfach deshalb, weil das CO2 aus den Weltmeeren aufsteigt. In diesem Unterpunkt tun wir aber einfach mal so, als würde die Einsparung von menschengemachtem CO2 zu einer direkten Reduktion des atmosphärischen CO2 führen.

Derzeit gibt es 195 Länder auf der Erde. Die nachfolgende Grafik zeigt die 13 weltweit größten CO2 Emittenten.

Der weltweit größte CO2 Emittent China hat zwar das Pariser Abkommen unterzeichnet, aber in der Vergangenheit gefordert, dass Industrieländer die Hauptlast der Emissionsreduktionen tragen sollten. China darf seinen CO2 Ausstoß ganz offiziell bis 2030 steigern und will danach ganz langsam mit der Reduktion beginnen.

Der weltweit zweitgrößte CO2 Ausstoßer USA ist zu Jahresbeginn 2025 aus dem Pariser Klimaabkommen ausgestiegen. Bereits das Kyoto-Protokoll wurde von den USA nie ratifiziert, da es als unfair gegenüber den Industriestaaten angesehen wurde.

Indien als Nummer 3 in der obigen Liste ist ein Nehmerland, d.h. sie beteiligen sich nicht an den Kosten zur globalen CO2 Reduktion. Sie nehmen gern, wollen aber auch haben.

Russland als Nummer 4 der CO2 Emittenten hat sich geweigert, an der zweiten Phase des Kyoto-Protokolls teilzunehmen und zeigte wiederholt Zurückhaltung bei verbindlichen Klimazielen. Russland wird oft als Bremser bei internationalen Klimaverhandlungen wahrgenommen.

Die Nummer 5 in der obigen Liste Japan hat seine Klimaziele während der COP19 in Warschau (2013) stark zurückgeschraubt, was internationale Kritik hervorrief.

Kanada als Nummer 10 in der obigen Liste trat 2011 offiziell aus dem Kyoto-Protokoll aus und begründete dies mit wirtschaftlichen Nachteilen und der Unfähigkeit, die Ziele zu erreichen.

Argentinien, Indonesien (Nummer 7), Südafrika und Südkorea (Nummer 11) sagen offen, dass sie die Produktion von Kohle, Erdgas und Erdöl steigern werden.

Die folgenden Länder sind die CO2-Reduzierungsmaßnahmen-Geberländer (in Klammer steht ihr prozentualer CO2 Ausstoßanteil im Jahr 2023):

Zusammengerechnet waren die Geberländer im Jahr 2023 für ca. 12% des weltweiten CO2 Ausstoßes verantwortlich. Diese Länder sollen es nun ganz alleine richten. Ich gehe davon aus, dass jegliche Überwachungsmaßnahmen, was mit dem Geld der Geberländer passiert, strengstens untersagt sind (wegen Eingriff in die Finanz- und Maßnahmenautonomie der Nehmerländer).

Während COP Nr. 29 (Conference of Parties) in Baku im November 2024 lautete die Forderung der Nehmerländer übrigens auf 1300 Milliarden Dollar pro Jahr, um das Weltklima zu retten. Die EU müsste bei seinem 50% Anteil (6% von 12%) am CO2 Ausstoß der Geberländer 650 Milliarden Dollar zahlen. Und Deutschland müsste davon 24% (deutsche Quote am EU-Haushalt) tragen, also 156 Milliarden Dollar jedes Jahr. Wir bezahlen das einfach ein paar Jahre und erzeugen danach weitere 1000 Milliarden Sondervermögen. Wir tun das einfach so oft bis unsere Euros noch so viel wert sind wie die Mark im November 1923, als der Wechselkurs des US-Dollars bei 4,2 Billionen deutschen Mark lag.

Frage: Reichen denn 1300 Milliarden Dollar pro Jahr, um zu das anthropogene (menschliche) CO2 auf null zu reduzieren?

Ich möchte nun eine einfache Überschlagsrechnung ausführen und erlaube mir die folgenden Annahmen und Vereinfachungen:

Nach meiner Meinung verbleibt als einzige, absolut wirksame Maßnahme zur theoretisch unbegrenzten Vernichtung von CO2 die Speicherung im Erdreich unter dem Namen Carbon Capture and Storage (CCS). Schauen wir uns zunächst den Verlauf der jährlichen, globalen, menschlichen CO2 Emissionen an.

Ich entnehme dem obigen Diagramm, dass wir künftig ca. 40 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr in der Erde verpressen müssen.

Frage an Perplexity-AI am 08.04.2025:

Wie teuer ist eigentlich das Carbon Capture and Storage Verfahren? Antwort: Die Kosten für die CO₂-Abscheidung liegen zwischen 18 und 32 Euro pro Tonne bei konzentrierten CO₂-Strömen (z. B. bei Erdgasverarbeitung) und 33 bis 100 Euro pro Tonne bei verdünnten Strömen (z.B. bei Kohlekraftwerken oder in der Zementproduktion). Bei besonders komplexen Projekten können die Kosten bis zu 133 Euro pro Tonne steigen. Der Transport und Speicherung des CO₂ kosten zusätzlich etwa 2 bis 14 Euro pro Tonne, abhängig von der Entfernung und Art der Lagerung. Einschließlich des Transports liegen die Kosten pro Tonne bei ca. 20 bis 147 Euro.

Die jährliche Beseitigung von 40 Milliarden Tonnen CO2 per CCS Verfahren kostet daher zwischen 800 Milliarden Euro und 5880 Milliarden Euro pro Jahr. Immerhin liegen die in Baku genannten 1300 Milliarden Dollar pro Jahr innerhalb dieser Spanne. Herr Kreutzer fragt sich in seinem Artikel zu Baku, wer denn wie viel davon bezahlt.

Ob man bei Bedarf (zur Rettung der Menschheit, falls wir uns irgendwann den 200 ppm CO2 in der Atmosphäre annähern) dieses verbuddelte CO2 jemals wieder bezahlbar aktivieren kann, weiß ich nicht.

Punkt 33 - Der Temperatur-Referenzpunkt der Jahre 1850 bis 1900 wurde fast ohne Datenbasis ermittelt: [Gehe zum Seitenanfang]

Die Daten, Fakten und einige Formulierungen, welche in diesem Unterpunkt verwendet werden, entstammen einem hervorragenden Artikel auf Sciencefiles.org. Ich fasse die wichtigsten Aussagen für Sie zusammen.

Laut Copernicus (Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Union) ist die globale Durchschnittstemperatur im Jahr 2025 um exakt 1,46°C gegenüber dem Temperatur-Referenzpunkt (Zeitraum von 1850 bis 1900) gestiegen.

In die Bildung der Referenztemperatur gingen keine der folgenden Daten ein:

Auch die Messstationen in Europa waren bis ins Jahr 1900 nicht sehr üppig. Keine Temperaturmessungen für den gesamten Zeitraum von 1850 bis 1900 gab es in den folgenden Ländern:

Belgien, Finnland, Island, Polen, Ungarn, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Serbien, Bulgarien, die Türkei, Albanien, Mazedonien, Montenegro und Griechenland.

83,9% der Daten zur Bildung der Referenztemperatur stammen aus den USA, weitere knapp 10% aus Kanada. Die ermittelte Referenztemperatur ist daher bestenfalls eine Durchschnittstemperatur für die nordamerikanische Landmasse.

Sehr interessant ist auch die Verteilung der Messstationen zwischen Nord- (91%) und Südhalbkugel (9%). Ca. 77% der Messstationen vor dem Jahr 1900 wurden erst nach 1890 in Betrieb genommen.

Wenn man nämlich weiß, dass die Temperatur auf der Nordhalbkugel innerhalb der letzten 50 Jahre tatsächlich etwas gestiegen, während sie auf Südhalbkugel etwas gefallen ist, dann kommt die im Bild gezeigte Verteilung dem Narrativ sehr gut entgegen.

Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass es bis ins Jahr 1900 europäische Messstationen fast ausschließlich in kalten Ländern gab (weiß = keine Stationen, blau = Temperatur-Messstationen):

Die gezeigte Verteilung der Messstationen führt sehr wahrscheinlich dazu, dass die ermittelte Durchschnittstemperatur zu kalt ist, was aber wiederum dem Narrativ ebenfalls entgegenkommt.

Sciencefiles.org:

Es gibt keine vorindustrielle Temperatur für Europa oder gar global, die nicht mehr oder minder frei erfunden ist, schon weil das Konzept einer Durchschnittstemperatur für den Planeten keinerlei Sinn hat.

70% der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Es müsste jedem denkenden Menschen einleuchten, dass diesem Teil der Erdoberfläche bei der Ermittlung einer Weltdurchschnittslufttemperatur eine entscheidende Rolle zukommt. Die Erde ist in 180 Breiten- und 360 Längengrade eingeteilt. Das ergibt 64.800 Quadranten zu je einem Längen- und Breitengrad. Bei 70% Weltmeeranteil an der Oberfläche liegen daher 45360 Quadranten im Meer. 53 davon wurden im Durchschnitt der Jahre 1850 bis 1925 täglich erfasst und zur Grundlage der Messung der globalen Meerestemperatur gemacht. 53 dividiert durch 45360 ergibt ca. 0,12%. Zudem befinden sich diese 0,12% der Meeresfläche weitgehend im selben Längen- oder Breitengrad.

Sciencefiles.org:

Es wird UNBEKANNTES geschätzt, und niemand hat eine Möglichkeit zu prüfen, ob diese Schätzung weit daneben, vollkommen daneben oder kaum daneben ist.

Die existenten Daten zu den Meerestemperaturen im genannten Referenzzeitraum zwischen 1850 und 1900 sind schlicht und einfach extrem schwach. Zusammen mit den ebenfalls sehr schwachen Daten zu den Temperaturen an Land ist es nach meiner Meinung nicht möglich, daraus eine globale Weltdurchschnittsreferenzlufttemperatur zu ermitteln.

Wenn man denn unbedingt Temperaturen miteinander vergleichen will, dann doch bitte identische Messpunkte unter Ausschluss von Wärmeinseln. Und außerdem bitte relative Minima miteinander und relative Maxima miteinander vergleichen (siehe Grafik im Punkt 5). Nach meiner Meinung macht es absolut keinen Sinn, eine Temperatur mitten in einer Anstiegsphase mit einer anderen Temperatur mitten in einem anderen Anstieg oder gar einer Temperaturabfallphase zu vergleichen.

Punkt 34 - Die Klimawissenschaft ist zurück!: [Gehe zum Seitenanfang]

Der aktuelle amerikanische Energieminister Chris Wright hat eine unabhängige Expertengruppe mit einer Bewertung der Klimawissenschaft beauftragt. Diese Expertengruppe wurde im April 2025 zusammengestellt und besteht aus den Mitgliedern John Christy, Judith Curry, Steve Koonin, Ross McKitrick und Roy Spencer. Am 23.07.2025 wurde die erste und aktuell (am 12.08.2025) noch gültige Version veröffentlicht.

Nach meiner Meinung handelt es sich um ein sehr ausgewogenes, objektives, neutrales und sachliches Dokument, also um etwas, das man in dieser Art seit Jahren nicht mehr kennt.

Es gibt mittlerweile einige Artikel (siehe Linkliste Artikel), die sich mit der Veröffentlichung und dem Inhalt dieses Dokuments befassen. Mir persönlich gefällt der nachfolgende Artikel am besten, weil er von einem der Mitglieder der Expertengruppe stammt, nämlich von Judith Curry. Von ihr stammt die folgende Aussage:

Aus unserer Perspektive als Personen, die Kommentare zu den Berichten des IPCC und der NCA abgegeben haben, nur um miterleben zu müssen, dass diese ignoriert wurden, planen wir einen anderen Ansatz. Anstatt in erster Linie zu versuchen, unseren Bericht zu verteidigen, betrachten wir die Kommentare als Gelegenheit zum Dialog, zum Lernen und zur Klärung von Meinungsverschiedenheiten. Wir gehen davon aus, dass wir viel Zeit und Mühe darauf verwenden werden, auf die Kommentare zu antworten.

Wer kennt das noch aus vergangenen Zeiten? Die Autoren sind darauf vorbereitet und willens, auf jede Form der Kritik sachlich und inhaltlich einzugehen. Inhaltliche Aussagen zu diskutieren. Viel Zeit dafür einzuplanen und zu opfern.

Hier der Link zu dem Originaldokument (151 Seiten):

Critical Review of Impacts of Green House Gas Emissions on the US Climate

Und hier ein interner Link zu einer deutschen Version, die von Google übersetzt wurde (ebenfalls 151 Seiten):

Kritische Überprüfung der Auswirkungen von Treibhausgasemissionen auf das Klima der Vereinigten Staaten

Zu Beginn der meisten Kapitel gibt es eine Kapitelzusammenfassung. Hier die Zusammenfassung des 6. Kapitels Extremwetter, weil es schon lange keine ÖRR Nachrichtensendung ohne "Sturm, Orkan, Hurrikan, Tornado, Tsunami, Hochwasser, Hagel, Schnee, Dürre, Hitze, Hitzeschutz, Waldbrände und Wasserknappheit" mehr gibt.

Zusammenfassung Kapitel 6: Extremwetter:

Die meisten Arten extremer Wetterereignisse weisen in den verfügbaren historischen Aufzeichnungen keine statistisch signifikanten langfristigen Trends auf. Zwar hat die Zahl heißer Tage in den USA seit den 1950er Jahren zugenommen, wie AR6 betont, doch sind die Zahlen im Vergleich zu den 1920er und 1930er Jahren immer noch niedrig. Extreme konvektive Stürme, Hurrikane, Tornados, Überschwemmungen und Dürren weisen eine erhebliche natürliche Variabilität auf, langfristige Zunahmen sind jedoch nicht erkennbar. In einigen Regionen sind zwar kurzfristige Zunahmen extremer Niederschlagsereignisse zu verzeichnen, doch halten diese Trends nicht über lange Zeiträume und auf regionaler Ebene an. Waldbrände sind in den USA nicht häufiger als in den 1980er Jahren. Die Brandfläche hat von den 1960er Jahren bis Anfang der 2000er Jahre zugenommen, ist aber im Vergleich zum geschätzten natürlichen Basisniveau gering. Die Waldbrandaktivität in den USA wird stark von der Forstwirtschaft beeinflusst.

Ich weiß schon lange, dass alle Meldungen über die Zunahme von irgendwelchen Naturereignissen gelogen sind, weil ich einschätzen kann, wer die Wahrheit sagt und wer nicht. Die maximale Temperaturdifferenz an meinem Wohnort zwischen Winter (min. ca. -8°C) und Sommer (max. ca. +37°C) beträgt ca. 45°C. Wenn man die Wärmeinseln herausrechnet, dann beträgt die globale Erwärmung vielleicht 0,73°C (die Hälfte von 1,46°C, siehe den vorherigen Unterpunkt) oder maximal +1°C. Und diese Erwärmung soll an irgendetwas schuld sein? Glauben Sie das wirklich?

Punkt 35 - Klimawandel durch Datenfälschen: [Gehe zum Seitenanfang]

Der folgende, sehr lange Sciencefiles-Artikel von Michael Klein enthält schon wieder (siehe Punkt 31) eine eigenständige und vollständige Widerlegung des CO2 Narrativs. Diesem Artikel ist nichts hinzuzufügen. Der Artikel ist wunderbar untergliedert. Hier sein Inhaltsverzeichnis:

Punkt 36 - Die Sinnhaftigkeit der Berechnung einer globalen Durchschnittstemperatur: [Gehe zum Seitenanfang]

Schauen Sie sich einfach nur das nachfolgende Bild an und genießen Sie. Und nun überlegen Sie kurz, wie viel Sinn es macht, aus -55°C und +45°C sowie aus allen dazwischenliegenden Werten eine Durchschnittstemperatur für die Erde zu berechnen. Und diese zeigt dann Ausschläge im Nullkommairgendwas Bereich in Jahresvergleichen.

Der Sciencefiles.org Autor Michael Klein hat sich darüber seine eigenen Gedanken gemacht und sie in einem sehr lesenswerten Artikel niedergeschrieben.

Punkt 37 - Zehn wissenschaftliche Belege, dass es ein "Klima-Hoax" ist: [Gehe zum Seitenanfang]

Schon wieder ein besonders lesenswerter, aber sehr langer Artikel des Sciencefiles.org Autors Michael Klein. Er behandelt in seinem Artikel die folgenden Themen:

Pazifische Dekaden-Oszillation (PDO) und Atlantische Multi-Dekaden Oszillation (AMO)

  1. Sonne

  2. Wasserdampf

  3. Wolken

  4. Zu wenig von Menschen emittiertes CO2

  5. Erst wird es wärmer, dann steigt die CO2-Konzentration, nicht umgekehrt

  6. Gesättigte Atmosphäre

  7. Untaugliche Klimamodelle

  8. Mehr CO2 mehr Nahrung – nicht nur für Pflanzen

  9. Je mehr CO2 , desto grüner die Erde

Ich kann Ihnen den Artikel nur empfehlen. Lesen müssen Sie ihn selbst.

Punkt 38 - Eine unerwartete Abkühlungsphase bei steigendem CO2: [Gehe zum Seitenanfang]

Laut Economy4Mankind.org gibt es mindestens 28 Faktoren (die größtenteils miteinander verbunden sind), die das Klima beeinflussen. Das sind zum Beispiel:

Wenn nun die bisherige Erwärmung von ca. 1,5°C seit 1850 (bei Herausrechnung der Wärmeinseln eher nur +1.0°C) unter mindestens 28 Faktoren aufgeteilt werden müsste, dann bliebe für den CO2 Erwärmungsbeitrag nicht viel übrig. Das wäre vollkommen inakzeptabel. Daher haben die genialen IPCC-Wissenschaftler alle anderen Faktoren als irrelevant erklärt. Für die globale Erwärmung ist aus IPCC-Sicht ausschließlich das CO2 verantwortlich.

Ich muss mich erneut bei dem unermüdlichen Team von Sciencefiles bedanken, die schon wieder eine neue, aussagekräftige, wissenschaftliche Studie gefunden und ausgewertet haben.

Systematische Lügen: Die nächste Studie, die den Menschen-machen-Klimawandel-Betrug offenlegt

In dem Artikel befindet sich die folgende Grafik sowie noch sehr viel mehr. Den Temperaturverlauf zwischen 1935 und 1975 kann es bei deutlich steigendem CO2 Gehalt der Atmosphäre überhaupt nicht geben. Die Grafik zeigt einen totalen Widerspruch zur CO2 Lehre des IPCC. Und dass die Warmphase vor 1935 bei sehr viel weniger CO2 in der Atmosphäre sogar etwas ausgeprägter ist als die heutige Warmphase, ist genauso unerklärlich, wenn man ausschließlich CO2 für Temperaturerhöhungen gelten lässt.

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ENDE DER PUNKTE

Hier mein persönliches Fazit:

CO2 ist ein schwaches Treibhausgas, dessen Temperatursteigerungspotential unter lebensfähigen Bedingungen (also oberhalb von 200ppm) bereits vor ca. 650 Millionen Jahren nahezu vollständig erschöpft war.

Die Erde bleibt wissenschaftlichen Schätzungen zu Folge noch mindestens eine Milliarde Jahre für den Menschen bewohnbar. Und nun schauen Sie sich noch einmal die Grafik unter Punkt 6 an. Irgendwann in ferner Zukunft wird sich die Menschheit auf einen Temperaturnachschlag von +10°C einstellen müssen. Dieser wird aber nicht durch CO2 verursacht werden. Jetzt müssen Sie zugeben, dass ich kein Temperaturleugner bin. Ich bin eher der Typ CO2-Liebhaber, weil das CO2 das Lebenselixier des Planeten Erde ist.

Noch mal zu den Hitzetoten. Der verlinkte Artikel (384 Orte von Australien über Südkorea, Spanien bis ins Vereinigte Königreich und die USA) zeigt, dass ungefähr 17 Mal so viele Leute an Kälte wie an Hitze sterben.

Lügensammlung:

Im Laufe vieler Jahre haben die sogenannten "Klimaleugner" eine ganz enorme Menge an Manipulationen und Lügen der Klima-Apologeten aufgedeckt und gesammelt (siehe Kapitel 2.7 meiner PDF-Ausarbeitung), die ich hier in Auszügen veröffentliche.

Aus dem Buch Die kalte Sonne von Professor Fritz Vahrenholt und Dr. Sebastian Lüning:

Aus dem Buch Unerwünschte Wahrheiten von Professor Fritz Vahrenholt und Dr. Sebastian Lüning:

Von der Webseite Economy4Mankind.org:

Weitere Manipulationen und Lügen (siehe Kapitel 2.7 in meiner PDF-Ausarbeitung):

Hier noch eine Grafik zum Thema Nachträgliche Fälschung von Temperaturdaten (Details siehe Kapitel 2.7 meiner PDF-Ausarbeitung):

Die folgende Webseite in englischer Sprache beschäftigt sich ganz ausführlich mit den ganzen Betrügereien und sammelt sie:

https://notrickszone.com/climate-scandals/

Es gibt dort Links (am 13.05.2024 waren es 145) zu Detailberichten, in denen die jeweilige Manipulation exakt beschrieben wird.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht. Dieses Sprichwort gilt natürlich für die bösen "Klimaleugner". Selbstverständlich gilt das nicht für die Guten.

Anderes Thema. Die nachfolgende Grafik zeigt, warum die EU hektisch an einer Plastikverordnung nach der anderen arbeitet. Die Europäer sind die Hauptschuldigen an der Plastik-Verschmutzung der Weltmeere.

Wir leben auf dem Planet der Idioten. Sie haben die Weltherrschaft übernommen.

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